Microsoft vs. Google & Yahoo
Der Software-Konzern Microsoft hat angekündigt, seine Konkurrenten Google und Yahoo auf dem Online-Werbemarkt aggressiv anzugreifen. Ziel sei es, die Einnahmen, die im vergangenen Jahr bei 1,39 Millionen Dollar lagen, binnen der kommenden drei Jahre zu vervierfachen. Das sagte Joanne Bradford, Vice President für die Werbevermarktung, gestern auf der Fachkonferenz Advertising Week in New York.
Zu diesem Zweck beschreitet das amerikanische Unternehmen auch neue Wege. Neben klassischen Bannern auf dem MSN-Portal und Anzeigenschaltung in Suchmaschinen sieht die Planung für die Zukunft weitere Werbeformen vor. Demnach soll Online-Werbung künftig auch in PC-Spiele und die Xbox integriert werden. Darüber hinaus werden Web-basierte Business-Anwendungen freie Bannerplätze bieten.
Googles neuster Streich - die Buch-Suche
Zwar noch im BETA Stadium, aber schon voll einsatzbereit zeigt sich das neue Tool aus dem Hause Google - die Buchsuche. Sehr übersichtlich durch die Anzeige der Buchcovers lädt die Suchmaschine dazu ein, abhängig von der Suchanfrage, nach bestimmten Büchern zu suchen. Mit der Angabe des Autors, des Erscheinungsjahres, des Genres und der Seitenanzahl erhält der Suchende alle nötigen Infos.
Das Angebot richtet sich an Verlage und ist kostenfrei. Die Bücher werden von Google gescannt und im Katalog indexiert, der Besucher kann anhand von Stichworten im Bestand suchen und erhält einzelne Passagen aus den jeweiligen Büchern zur Voransicht.
Google Adwords oder doch lieber Suchmaschinenoptimierung?
Diese Frage wird oft zurecht gestellt. Auf beiden Seiten gibt es Vor- und Nachteile, eine pauschale Antwort kann man daher nicht liefern. Ein großer Unterschied ist, dass bei dem Werbeprogramm von Google die Zielgruppe eher getroffen wird als bei einer Suchmaschinenoptimierung, denn diese ist nicht steuerbar.
Laut der aktuellen Studie von Fittkau & Maaß und Eprofessional klicken mit 44% der größte Anteil der Nutzer auf die Adwords-Suchergebnisse. Die normalen Suchergebnisse bevorzugen 40%.
Onlinehandbuch der Suchmaschinenoptimierung
Das Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigt viele Webseitenbetreiber seit dem die Internetsuchmaschinen ein ausschlaggebendes Mittel zur Neukundenwerbung geworden ist. Da die Optimierung immer komplexer wird und weitaus wichtigere Praktiken anzuwenden sind als nur die internen META-Tags zu nutzen, kommt der Leitfaden von Johannes Siemers gerade richtig.
Google hat in den letzten Jahren eine klare Monopolstellung erreicht - mit über 85% Nutzung wird die “Extended”-Suchmaschine zum wichtigsten Faktor, wenn es um die Optimierung geht.
Google möchte “googeln” verbieten
Der Erfolg von Google in den letzten 8 Jahren hat den Firmennamen Google so populär werden lassen, dass das Verb “googlen” bereits als Synonym für “Im Internet suchen” zum allgemeinen Sprachgebrauch geworden ist. Somit hat das Verb “googlen” es bereits in den Duden geschafft sowie in engslischsprachigen Wörterbüchern wie z.B. Oxford oder dem amerikanischen Merriam-Webster’s Collegiate Dictionary.
Und wieder ein neues Tool aus dem Google Labor “Google Trends”
Man könnte fast meinen, dass Google täglich neue Tools erfindet. Nun steht den Nutzern ein Tool namens “Google Trends” zur Verfügung mit dem es möglich ist nach bestimmten Schlüsselwörtern zu suchen und diese graphisch ausgeben zu lassen. Die Daten basieren auf die Häufigkeit der eingegeben Suchwörter auf Google und veranschaulicht diese anhand eines Graphen.
Wie nützlich dieses Tool ist, kann man an dem folgenden Ergebnis erkennen.












