Googles neuster Streich - die Buch-Suche

Google Buch SucheZwar noch im BETA Stadium, aber schon voll einsatzbereit zeigt sich das neue Tool aus dem Hause Google - die Buchsuche. Sehr übersichtlich durch die Anzeige der Buchcovers lädt die Suchmaschine dazu ein, abhängig von der Suchanfrage, nach bestimmten Büchern zu suchen. Mit der Angabe des Autors, des Erscheinungsjahres, des Genres und der Seitenanzahl erhält der Suchende alle nötigen Infos.

Das Angebot richtet sich an Verlage und ist kostenfrei. Die Bücher werden von Google gescannt und im Katalog indexiert, der Besucher kann anhand von Stichworten im Bestand suchen und erhält einzelne Passagen aus den jeweiligen Büchern zur Voransicht.

Sehr interessant allerdings, dass die Buch-Suche von Google laut Heise bereits seit Ende 2004 online ist, Google sich allerdings bis heute noch im BETA-Stadium befindet.

Google Buch Suche

Mit dem Inhaltsverzeichnis und einem Auszug aus dem Buch hat man die Möglichkeit die Inhalte nach dem Interessengebiet zu durchsuchen. Ähnlich wie bei Amazon - dort heisst die Funktion aber SearchInside.

Durch das Urheberrecht kann es allerdings schon mal vorkommen, dass man erst nach Anmeldung bei Google einen Auszug lesen kann. Wer Autor ist und sein Buch ebenfalls in diesem Tool registrieren möchte, sollte sich direkt beim Google Buch Team melden

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3 Kommentare zu 'Googles neuster Streich - die Buch-Suche'

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  1. melanie

    am 05. September 2006 um 17:07 Uhr

    Sehr schöne Sache!
    Ansonsten war Amazon immer die Nr 1 was das Suchen von Büchern angeht. Find ich gut das google seine Angebote erweitert.Prima!

  2. am 05. September 2006 um 18:07 Uhr

    Hmm. Ich finds bedenklich, den großen Firmen, solche Gebiete (Produkte und Produktreviews) kampflos zu überlassen. Schmackhaft gemacht durch honorierte Amazon-Links und Google AdWords, etc…
    Im Endeffekt profitieren nur eben diese Firmen davon. Die User die (einen Teil des Contents in Form von) Produktkritiken beisteuern machen aber erst den Mehrwert der Seiten.
    Structured Bloggging geht da in eine gute Richtung, indem es Strukturen für “Jedermanns”-Webseite bietet. Ob nun Buchkritik, Filmkritik, etc. die Inhalte bleiben beim Autor. Inzwischen gibt es auch erste Suchmaschinen und auch Schnittstellen zu Amazon. Natürlich in Kinderschuhen (weil sehr neu) aber schon in puncto “Demokratisierung” von Inhalten interessant.
    mfg

  3. rws

    am 06. September 2006 um 09:22 Uhr

    sehr interessantes Konzept, welches Structured Blogging anbietet. Somit ist es weitaus besser möglich die Meinungsbildung der Käufer zu erfahren. Allerdings wiederum auch ein neues Angriffsfeld für Anbieter, die anonyme Schreiber engagieren.

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