Google’s Lauschangriff auf Wohnzimmer
Laut einem Bericht vom Focus hat sich der kreative Suchmaschinengigant Google wieder etwas neues ausgedacht. Wenn es nach Google’s Visionen geht sollte in Zukunft über den PC die Geräusche und Stimmen im Raum gespeichert, analysiert und ausgewertet und vielleicht sogar an Dritte verkauft werden. Aufgrund der analysierten Ergebnisse würden dann Content-bezogene Ergebnisse auf dem PC angezeigt werden.
Wenn zum Beispiel in einem Raum der Fernseher mit den Nachrichten läuft, würde in Echt-Zeit diese Daten ausgewertet und die neuesten Nachrichten auf dem PC angezeigt. Die Gespräche sollen laut Google aber nicht abgehört werden wohl aber wird protokolliert, wieviele Personen sich im Raum befinden.
Virales Marketing von trnd.com
“Bitte empfehlen Sie uns weiter!”, sagt der Verkäufer nach einem gelungenen Verkauf und verwendet mit dieser Bitte auf eines der wichtigsten Marketing-Instrumente: die Mund-zu-Mund-Propaganda. Im Gegensatz zu Unternehmer die Millionen für die Werbung zahlen, verlassen sich andere ganz auf die Kommunikation und Empfehlungen unter den Kunden.
Medienrecht wird neu geordnet
Spammer, ade? In Zukunft müsste laut der neuen Regelung der Charakter und die Herkunft einer E-Mail-Werbung bereits aus dem E-Mail-Header erkennbar sein, um nicht gegen das Gesetz zu verstoßen.
Natürlich wird es immer Wege und Mittel geben, aber das Bundeskabinett will die rechtlichen Bestimmungen für E-Mail Werbung verschärfen - es seien sogar Bußgelder von bis zu 50.000 EUR geplant. Damit soll ein Zeichen gegen Spammer gesetzt werden, allerdings nur für die inländischen. Da die meisten Junk-Mails allerdings aus dem Ausland kommen, wird es wohl keine merklichen Verbesserungen geben. Zudem, weil nach dem Vorschlag der Bundesregierung dem Absender einer unverlangt versendeten E-Mail ein “absichtliches ” Vorgehen nachgewiesen werden muss, wenn Mails mit falschen Absender- oder Betreffangaben Ordnungwidrig sein sollen.












